Familientour - Kirche 10
Nachdem beim Gemeindemittagessen am 28. August alle satt geworden und die Gewinnerinnen der ersten Runde der Rätselrallye ermittelt waren, machten sich vier Familien auf den Weg, zwei der Kirchen aus der Rätselrallye, Runde 2 zu besichtigen.
Bei Kirche Nr. 10 wußte uns Friedhelm Frerking viel über "seine" 252 Jahre alte Kirche und ihre Geschichte zu erzählen. Die Kirche wurde vor wenigen Jahren aufwändig renoviert; das frühere Ehrenmal neben der Kirche wurde gänzlich umgestaltet.
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Regen auf dem Weg
Zwischen den beiden Kirchen Nr. 10 und Nr. 16 waren einige Kilometer mit dem Fahrrad zurück zu legen. So kamen wir gut bis in die Wesermarsch, wo es über weite Strecken keine Möglichkeit mehr gibt, sich unter zu stellen. Das hat der Regen ausgenutzt. Er setzte ein. Wurde heftig. Es goß. An richtige Regenschutzkleidung hatten nur wenige gedacht. Unter dicht belaubten Bäumen suchten wir Schutz.
Kurz vor dem Ziel mussten wir noch auf das andere Weserufer. Eine Mutter, die mit dem Auto vorgefahren war, nutzte die Gelegnehit zu einem Gruppenfoto.
Familientour - Kirche 16
Mit dem Fahrrad ging es zur Kirche Nr. 16 - eigentlich eine Kapelle. Erst seit wenigen Jahren ist in einem Seitenschiff der Kirche ein Gemeinderaum eingebaut, der auch als "Winterkirche" genutzt wird.
In diesem Ort stehen allerdings viele Menschen der Kirche sehr nahe, treffen sich in Gemeindegruppen und engagieren sich ehrenamtlich. Zu diesen Menschen gehören auch Christiane und Hermann Noltemeier. Bei Ihnen waren wir angemeldet. Auf der großen Diele hatten sie bereits Sitzgelegenheiten hingestellt. Zunächst gab es von der Gruppe mitgebrachten Kaffee und Kuchen.
Diese Diele wird vor allem von kirchlichen Kindergruppen bei feuchtem Weter gerne als große Spielfläche genutzt; denn nebenan, im ehemaligen Kuhstall, hat Christiane Noltemeier einen Raum für die Krabbelgruppe der Kirchengemeinde eingerichtet
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Kirchenführung
Mit Freude hat uns Hermann Noltemeier die noch junge Geschichte seiner Kirche und das ausgeprägte kirchliche Leben der Gemeinde geschildert.
Die Kapelle wurde gebaut durch Initiativen aus dem Dorf. Ein heimischer Künstler, von dem an vielen Stellen im Ort Werke zu finden sind, hat das Bild gemalt, das nun als Altarbild die Winterkirche ziert.
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